Große Alpenfahrt nach Garmisch-Partenkirchen
Freitag, 1. Mai 2026 (Tag
der Arbeit)
Tübingen – Reutlingen – Nürtingen – Plochingen – Göppingen – Ulm – Augsburg –
Geltendorf – Weilheim – Murnau – Garmisch-Partenkirchen und zurück
Die Mindestteilnehmerzahl wurde überschritten.
Diese Fahrt findet statt!
Der Sonderzug wird von einer Diesellokomotive der Baureihe 218 gezogen. Diese Lok mit Baujahr 1971, steht sinnbildlich für den klassischen Reisezugverkehr der Bundesbahnzeit und überzeugt bis heute mit ihrem kraftvollen Antrieb mit dem unverwechselbaren Motorsound. Gerade auf den nicht elektrifizierten Strecken in Oberbayern kann die 218 ihre Stärken eindrucksvoll ausspielen. Auch der Zug selbst ist ganz auf das besondere Reiseerlebnis ausgelegt. Zum Einsatz kommen klassische Reisezugwagen, mit zu öffnenden Fenstern, die es ermöglichen, die vorbeiziehende Landschaft nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören und zu riechen. Ergänzt wird der Zug durch einen Speisewagen, in dem während der Fahrt warme und kalte Speisen sowie Getränke angeboten werden. So lässt sich die lange Fahrt entspannt bei einem Frühstück, Mittagessen oder Kaffee genießen. Bequeme Sitzplätze und großzügige Fenster sorgen dafür, dass auch die landschaftlich reizvollen Abschnitte bestens zur Geltung kommen. Die Fahrt beginnt morgens in Tübingen, mit weiteren Zustiegsmöglichkeiten in Reutlingen, Nürtingen, Plochingen, Göppingen und Ulm. Von dort führt die Route über Günzburg weiter nach Augsburg und noch kurze Zeit am Lech entlang, bis dann Geltendorf erreicht wird. Ab hier wird dann die Ammerseebahn befahren und vorbei geht es am gleichnamigen See. Über Weilheim und Murnau kommen wir dann den Alpen immer näher, bis schließlich Garmisch-Partenkirchen erreicht wird. In Garmisch-Partenkirchen ist ein Aufenthalt von etwa vier Stunden vorgesehen. Diese Zeit bietet ausreichend Gelegenheit für Spaziergänge durch den Ort, einen Besuch der Partnachklamm, Einkehr in Cafés und Biergärten oder einfach zum Genießen des Alpenpanoramas rund um die Zugspitze. Die Rückfahrt erfolgt auf der gleichen Strecke zurück zu den morgendlichen Zustiegen. Reisen wie früher – mit Komfort • Klassische Reisezugwagen mit zu öffnenden Fenstern • Großzügige Sitzplätze & Panoramablick • Authentisches Natur- und Klangerlebnis • Speisewagen mit warmen & kalten Speisen sowie Getränken Lokeinsatz: Der Zug wird ab/bis Rottweil mit der Diesellok 218 105 bespannt. Fahrtroute: Tübingen Hbf – Reutlingen Hbf – Nürtingen – Plochingen – Göppingen – Ulm Hbf – Augsburg Hbf – Geltendorf – Weilheim – Murnau – Garmisch-Partenkirchen und zurück |
| Fahrplan und Fahrpreise für die Fahrt am 1. Mai 2026 (Tag der Arbeit) | |||||
| km | Station | Hinfahrt | Rückfahrt | Einzelpreis | Familien- karte # |
| 0 14 36 49 68 88 120 |
Tübingen Hbf Reutlingen Hbf Nürtingen Plochingen Göppingen Geislingen (Steige) Ulm Hbf |
ab ca. 06:45 Uhr ab ca. 07:00 Uhr ab ca. 07:20 Uhr ab ca. 07:50 Uhr ab ca. 08:10 Uhr ab ca. 08:30 Uhr ab ca. 09:05 Uhr |
an ca. 23:00 Uhr an ca. 22:45 Uhr an ca. 22:25 Uhr an ca. 21:55 Uhr an ca. 21:30 Uhr an ca. 21:15 Uhr an ca. 20:45 Uhr |
64,00 € 64,00 € 60,00 € 60,00 € 56,00 € 56,00 € 48,00 € |
160,00 € 160,00 € 150,00 € 150,00 € 140,00 € 140,00 € 120,00 € |
| 299 | Garmisch-Partenkirchen | an ca. 13:30 Uhr | ab ca. 17:30 Uhr | ||
| Bei den Fahrzeiten handelt es sich um grobe Richtwerte, diese können sich noch ändern! Änderung: --- |
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| Die Fahrpreise verstehen sich für die Hin- und Rückfahrt in der 2. Klasse. Kinder von 6 bis 14 Jahre bezahlen die Hälfte der oben angegebenen Preise. # = 1 Familienkarte sind 4 Plätze für 2 Erwachsene und 2 Kinder oder 3 Erwachsene und 1 Kind. Der Aufpreis für die 1. Klasse beträgt 25%. Der Eintritt in das Bayrische Eisenbahnmuseum ist nicht im Fahrpreis enthalten. |
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| Ein Hinweis zu den Platzbezeichungen in unseren Wagen: Die Platzbezeichnung ist nicht aufsteigend, sondern folgt einem eigenen Schema: Platz 11 liegt neben 13, Platz 12 neben 18. Ebenso liegt Platz 14 neben 16 und Platz 15 neben 17. Das gleiche gilt entsprechend für die 20er-, 30er-, 40er-Plätze usw. Wir haben diese Bezeichnungen im Original von der Luxemburger Staatsbahn (CFL) übernommen, woher die Wagen ursprünglich stammen. |
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